Liebe Rostockerinnen und Rostocker,

unsere Heimatstadt benötigt politische Veränderung. Wir brauchen ehrliche Bürgervertreter, die transparent und mit Herzblut für die Rostockerinnen und Rostocker tätig sind, ohne Filz oder Vorgaben von Dritten, orientiert allein an der Sache.

Zivilcourage in der Bürgerschaft!

Der Rostocker Bund erweist sich seit 2002 Jahren als solch eine Stimme.

Fachkompetenz, Sachorientierung und Verzicht auf Postengerangel kennzeichnen die Wählergruppe ebenso wie unsere kritische und Missstände aufdeckende Begleitung der Stadtpolitik, vom IGA-Defizit bis zum Untergang der Georg Büchner. Frischen Mutes und unverfilzt kümmern wir uns um Sorgen und Nöte von Bürgerinnen und Bürgern sowie die Gesamtinteressen der Stadt. Wir leisten uns den Luxus der eigenen Meinung, unabhängig von Parteien, Ideologien und Scheuklappen.

Die Anerkennung unserer Arbeit zeigt sich auch darin, dass in den letzten Jahren viele unserer Ideen durch die Stadtverwaltung und andere Parteien aufgegriffen wurden.

Die Rekommunalisierung der Wasserversorgung, das Bürgerinformationssystem, die Übertragung der Bürgerschaftssitzungen im Internet, ein Kodex für unsere Unternehmen, die Errichtung eines kommunalen Windparks, der Anschluss von Kleingärten an das Abwassernetz, die Beendigung des Verandastreites, eine „Kulturstadt Rostock 2018“, Rostock als Universitäts- und Hansestadt, Bürgerplanungswerkstätten, Beirat Biestow und Vieles mehr waren Initiativen des Rostocker Bundes.

Rostock – Stadt der Bürger, Innovation und Kultur

Grundsäulen künftiger Stadtentwicklung sind Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in einer Stadt der Bürger.

Bürgereinmischung ist erwünscht, eine bürgernahe Verwaltung ist umzusetzen. Die Stadtverwaltung muss eine echte Partnerin für Bürger und Unternehmen werden, hervorragenden Service bieten und sich als Dienstleister und Problemlöserin begreifen, unter dem Motto: Unterstützung statt Reglementierung.

Rostock soll sich zu einer Innovations- und Kulturstadt mit Geltung im Ostseeraum entwickeln. Bildung, Ideen und Kreativität sind die wichtigsten Güter des 21. Jahrhunderts.

Wir Rostocker nehmen unsere Zukunft selbstbewusster in die eigenen Hände, denn: Wir Rostocker können das!

Konkrete Vorhaben

sind die Absicherung von Arbeit durch Wirtschaftsförderung und Bestandsschutz sowie eine kommunale Betreibung der Wasserversorgung. Der Hafen gehört in Rostocker Hände. Seine Erweiterung muss unter breiter Beteiligung der Betroffenen erfolgen.

Das Verwaltungsprinzip „Ein Ansprechpartner“ wird selbstverständlich, die Ortsämter bleiben erhalten. Bürokratie wird abgebaut. Ein Internetportal Offene Daten Rostock sowie Bürgerplattformen bieten Transparenz und Beteiligungsmöglichkeiten.

Die Energiewende wird für den Bürger bezahlbar umgesetzt.

Universität und Stadt gehen eine strategische Allianz ein, aus der eine Bürgeruniversität und ein Science Center entstehen. Bildungsangebote werden stadtweit vernetzt. Eine kommunale Kita und kostenfreie Schülerbeförderung sind umzusetzen.

Die kulturelle Kraft Rostocks wird neu definiert. Eine Kulturentwicklungsplanung, ein Kulturraum Rostock, ein Vier-Sparten-Ensemble-Theater als Kulturinnovationszentrum zusammen mit Freien Trägern sowie die Medienstadt werden in Angriff genommen. Das maritime Erbe der Stadt wird geschützt und das Schifffahrtsmuseum zum Marineum ausgebaut. Der Neubau des Theaters wird nicht länger verzögert.

Nach dem Darwineum unterstützen wir das Polarium im Rostocker Zoo. Mit unserem Antrag wurde das Projekt begonnen und befindet sich inzwischen im Bau.

Daseinsvorsorge wie Wohnen, Wasser, Strom, Müll, Verkehr müssen bezahlbar bleiben, Lebensqualität ist abzusichern, z.B. durch den Ausbau der Fahrradstadt, die Vernetzung von Grünflächen, einen urbanen Fitnesspfad, Sauberkeit und ein Parkraumkonzept.

Rostock ist stärker mit der Warnow als „Stadt am Fluss“ zu vernetzen, aber auch als Sportstadt weiterzuentwickeln. Ziele sind die Sanierung des Außenbeckens der Neptunschwimmhalle, und die Entwicklung eines Bundeszentrums Short Track mit einer neuen Eishalle. Eine evtl. Olympiabewerbung (Segelstandort) erfolgt nur auf Basis eines Bürgerentscheids.

Die Sanierung des Haushalts ist mit einer Verwaltungsreform unter Nutzung der Informationstechnologien zu verbinden. Der Altschuldenabbau erfolgt mittelfristig unter Sicherung kommunalen Eigentums als Steuerungsinstrument für heutige und künftige Generationen.

Auch nach Wahlen

konnten und werden Sie von uns überparteiliche Sachorientierung und Konstruktivität erwarten, aber auch Streitbarkeit und Mut. Für uns hat das Gemeinwohl Vorrang vor Lobbyinteressen.

Die Arbeit der letzten Jahre und Aktuelles

Unsere Aktivitäten bis 2010 können Sie unter http://www.rostocker-bund.de nachlesen.

Vorgänge und Statements ab 2011 finden Sie auf der Seite http://www.sybille-bachmann.de unter „Aktuelles“.

 

 

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